
Das nenne ich mal einen innovativen Teppich! Die in Berling geborene Designerin Elisa Stroyzk a hat einen Teppich aus geometrischen Holzteil(ch)en entworfen, der sich verformen lässt. Damit lässt sich bestimmt etwas tolles Anstellen…


Das nenne ich mal einen innovativen Teppich! Die in Berling geborene Designerin Elisa Stroyzk a hat einen Teppich aus geometrischen Holzteil(ch)en entworfen, der sich verformen lässt. Damit lässt sich bestimmt etwas tolles Anstellen…


Wenn man ein Haus plant, schaut man natürlich, dass an den Durchgängen genügend Platz ist, so dass man die Tür ordentlich öffnen und schließen kann und das diese keinen anderen Durchgang oder ggf. Tür versperrt. Für Problemecken kann man glücklicherweise noch zu Schiebetüren greifen. Sie benötigen kein Platz in Durchlassrichtung, haben aber auch einen aufwendigeren Aufbau.
Eine schöne Alternative findet man bei Celegon. Die Tür klappt durch eine halbe Rotation zur Seite und nimmt vor und hinter der Tür gleich wenig Platz weg.




via: freshome
Ab heute stelle ich ab und zu mal Programmhinweise zu Fernsehsendungen in’s Netz, die ich entweder regelmäßig schaue, oder die ich selber anschauen möchte.
Anfangen möchte ich mit einer Sondersendung zum Thema BauHaus.
“Vor 90 Jahren wurde in Weimar das Bauhaus gegründet, die wichtigste und einflussreichste Gestaltungshochschule des 20. Jahrhunderts. Die Idee der Akademie war es, Kunst und Technik zu einer Einheit zu verschmelzen. Vollendet wurde sie in der Königsdisziplin des Bauhauses: der Architektur. – Film über die Bauhaus-Geschichte von der Gründung bis zur Gegenwart.”
Mit der Dokumentation von Patricia Klieme feiert 3sat den 90. Geburtstag des Bauhauses.

Der Hood Chair wurde von Mats Broberg und Johan Ridderstråle in Zusammenarbeit mit den Brüdern Fernando und Humberto Campana entworfen. Selbst über das Projekt sagen sie:
“The theme was “containment” and “construction from deconstruction”.Furniture often take new shapes when they are being used.The Hood Chair borrows proprieties recognized in clothing to give the chair a look and function that communicates through other channels.”
Der Stuhl würde sich bestimmt gut in englischen Shoppingcenter machen. Dort ist das Tragen von Hodies nämlich verboten. Aber darauf zu sitzen, sollte doch erlaubt sein.


Da ist er nun. Der neue iPod shuffle .

Das erste was auffällt ist die Größe; 4,5 cm x 1,8 cm und nur 0,7 cm tief – in etwa so groß, wie eine halbierte Streichholzschachtel. Gebürstetes Aluminium und das besondere: kein typisches Navigationsrad mehr. Die Musik wird an einem Bedienelement an den Ohrhörern bedient.
Ein weiteres neue Feature: Die "VoiceOver"- Funktion kann einem bei Bedarf die Songnamen oder die gerade abgespielte Wiedergabeliste vorlesen.
Und wie kommt er bis jetzt an?
Die Community ist da geteilter Meinung. Viele bemängeln an dem Konzept, dass man originale iPod Kopfhörer brauch um diesen Ipod zu bedienen. Zudem wird wieder bemängelt, dass es kein Bildschirm gibt.
Ich sehe das etwas anders. Was ich will, ist ein schlichter Mp3 Player der ohne Firlefanz auskommt. Und genau das bietet mir der neue shuffle. Wozu brauche ich ein Display, wenn ich bei meinen bisherigen tragbaren Musikspielern auch immer nur in der Hosentasche bedient habe? Brauche ich Videosupport auf meinem mp3 spieler? Nein. Brauche ich eine 20Gb Festplatte? Nein. Ich habe noch nicht mal halb so viel Musik auf meinem Rechner. Brauche ich eine ausgefeilte Navigation? Nein. Ich habe eh nur meine Lieblingslieder auf meinem Mp3 Player – da ist es mir meistens egal welches Lied ich genau höre. Und vor allem: Man kommt sich nicht gleich vor wie ein wandelndes Apple Werbeplakat, wenn man ihn trägt. Kein Detail an der Vorderseite lnkt von seiner schlichten Gestalt ab. Selbst die Bedienelemente am Ohrhörer sind kaum wahrzunehmen. Zur Zeit erhältlich in den Farben silber und schwarz. Weitere Farben werden mit Sicherheit folgen.
Der Preis von 75€ sind meiner Meinung nach durch die Wertigkeit des Materials (eloxiertes Aluminium) und dem Design gerechtfertigt. Wirklich günstig ist das natürlich nicht.
Foto unten: apple

Das ZENKAYA Ecohome ist als Gäste/Ferienhaus gedacht und fügt sich dezent in die Landschaft ein und das Beste – es muss nicht aufwendig aufgebaut werden. Die Teile werden vorher einfach in der Fabrik vormontiert. Die Veranda kommt ohne Stützpfeiler aus und ermöglicht einen ungetrübten Blick in’s Freie, was mir besonders gefällt.



via freshhome , Fotos: http://www.zenkaya.co.za

Den ersten Beitrag in meinem frisch eröffneten Blog möchte ich meiner derzeitigen Lieblingslampe widmen; der MayDay von der Firma Flos.

I designed the MAYDAY lamp to be a tool.
Dies ist einer der ersten Sätze von Herrn Grcic zu seiner Lampe auf seiner Webseite und trifft damit genau in’s Schwarze. Sie schaut nicht nur aus wie ein Retter in der Not – sie ist es auch. Wer kennt es nicht – es fällt das Lieblingsbuch hinter das Sofa. Dann wird die MayDay einfach von ihren 5 Meter Kabel abgewickelt und als Handlampe benutzt (Der gummierte An-Schalter ist dann bequem mit dem Daumen zu erreichen) – bis das Buch wieder gefunden wurde.
Sie kann hingehängt, hingestellt oder hingelegt werden – gibt im Stand diffuses Licht ab, kann aber auch als großen Wandstrahler benutzt werden und ist verdammt robust, dadurch dass sie aus Plastik ist. Und das Beste? Selbst ich kann sie mir als armer Architekturstudent leisten. 75€ bei diversen Online Händlern.